Ratenzahlung anpassen
Wählen Sie die Rate, die am besten zu Ihrer finanziellen Situation passt.
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Innerhalb dieses Rahmens wird Ihre Ratenzahlung sofort bestätigt.

Branchen · SaaS & Subscriptions
Ihre Retry-Logik hat alles versucht — die Forderung ist trotzdem offen. Bereits verfügbar: Übergabe per Dashboard und Datei; API-Intake und strukturierte Statusrückgabe befinden sich in Umsetzung. Dazu eine digitale Zahlungsseite für Ihre Kunden und getrennte B2B/B2C-Logik.
Keine Grundgebühr im Standardverfahren
Übergabe per Dashboard und Datei
B2B- und B2C-Logik getrennt
Status im Dashboard, exportierbar
Forderungsarten
| Forderungsart | Typische Situation | Prozess bei kvit |
|---|---|---|
| Offener Fall nach Abschluss der Retry-Logik | endgültig fehlgeschlagene Zahlung, Forderung geprüft und fällig | Übermittlung nach Ihrer Übergaberegel, dann strukturierte Kaskade |
| Offene, bereits fällige Jahresrechnung | dokumentierter Vertragsschluss, Leistung bereitgestellt, Upfront-Rechnung unbezahlt | verbindliche Ansprache, Ratenoption |
| Offene Beträge rund um das Vertragsende | bereits fällige Rechnungen bei Kündigung oder Downgrade | konsequente Tonalität, ggf. gerichtliche Eskalation |
| Bestrittene Forderungen | Widerruf, bestrittener Vertragsschluss, Leistungs- oder Verlängerungsstreit | Aussteuerung aus der Standardkaskade, gesonderte Prüfung |
Übergaberegeln
Nach Abschluss Ihrer Retry-Logik und einer Forderungsprüfung wird der offene Fall nach Ihrer Übergaberegel an kvit übermittelt — nach dem letzten Retry, nach Ihrer finalen Zahlungsaufforderung oder nach einer Karenzzeit. Was die Intake-Prüfung nicht leisten kann und soll: rechtlich streitige Fragen entscheiden — dafür gibt es die Aussteuerung.
Schritt 01
Einzeln im Dashboard oder gesammelt per Datei; API-Intake in Umsetzung. Vor der Übergabe stellt die Intake-Prüfung sicher, dass der Fall kaskadenfähig ist: Zahlung endgültig fehlgeschlagen, Rechnung fällig, keine laufende Rückerstattung oder PSP-Prüfung, keine Doppelbelastung, keine gekennzeichnete Einwendung.
Schritt 02
Die bei Vertragsschluss dokumentierte Kundeneigenschaft steuert Verzugszinsen, Pauschalen, Informationspflichten und Ansprache. Unklare Fälle werden nicht automatisiert als B2B eingeordnet.
Schritt 03
Automatisierte, mehrkanalige Ansprache, Zahlung oder Ratenvereinbarung auf der Zahlungsseite. Vor anwaltlichen oder gerichtlichen Schritten: Empfehlung, Kosteninformation, Ihre Freigabe.
Schritt 04
Fallstatus und Zahlungen im kvit-Dashboard, exportierbar; Zahlungen fallgenau zugeordnet und nach dem vereinbarten Auszahlungsprozess ausgekehrt.
Zahlungsseite
Ihre Kunden haben digital gekauft — sie zahlen auch digital nach. Die Zahlungsseite reduziert Medienbrüche: Zugang per Link ohne Registrierung, Sofortzahlung oder Ratenvereinbarung in wenigen Schritten. Zugleich bleibt sie, was sie rechtlich sein muss: eine vollständige, nachvollziehbare Forderungsdarstellung mit Gläubiger, Forderungsgrund und Kostenaufstellung — die gesetzlichen Informationspflichten gegenüber Privatpersonen sind fester Bestandteil der Seite, nicht Kleingedrucktes.
Kunden können innerhalb der von Ihnen festgelegten Rahmenbedingungen eine Zahlungsvereinbarung digital abschließen; Forderungsstand, Raten und Fälligkeiten werden dokumentiert, und bei einem erneuten Ausfall greift die vereinbarte Folgebehandlung.
Schritt 1 von 6Wählen Sie die Rate, die am besten zu Ihrer finanziellen Situation passt.
Gesamtsumme: 131,50 €
Sofortige Zusage
Innerhalb dieses Rahmens wird Ihre Ratenzahlung sofort bestätigt.
Ansprache
Ein technischer Zahlungsfehler sollte kommunikativ anders behandelt werden als wiederholte Nichtzahlung nach mehreren eindeutigen Aufforderungen. Ob und wie Sie Accounts sperren oder reaktivieren, bleibt dabei Ihre Produktentscheidung: kvit hält Forderungseinzug und Account-Status getrennt.
Kulant
aktive bzw. reaktivierbare Accounts
„Ihre letzte Zahlung konnte nicht verarbeitet werden — hier können Sie den offenen Betrag begleichen."
Verbindlich
Standardfälle, B2B
„Die Rechnung vom [Datum] ist seit [Datum] fällig. Bitte gleichen Sie den Betrag aus."
Konsequent
beendete Verträge, wiederholte Zahlungsrückstände
„Wir fordern Sie letztmalig auf, den offenen Betrag bis zum [Datum] zu begleichen."
Standardmäßig erforderlich
Account-Inhaber- und Kontaktdaten, Vertrags- bzw. Plandaten, offene Rechnungen mit Fälligkeiten, Zahlungs- und Dunning-Historie zum Fall, dokumentierte Kundenklassifizierung (B2B/B2C).
Nur bei konkretem Streitfall
Nachweis des Vertragsschlusses (Checkout-Daten, AGB-Version, Bestätigung) sowie minimale, fallbezogene Nachweise — etwa Aktivierungszeitpunkt, Account-Bereitstellung oder die dokumentierte Nutzung einer vertragswesentlichen Funktion. Nur soweit für den konkreten Einwand erforderlich und rechtlich zulässig.
Regelmäßig nicht erforderlich
Vollständige Nutzungs-, Verhaltens- und Telemetrieprofile, Nutzungsinhalte — und grundsätzlich keine Daten von Team-Mitgliedern des Account-Inhabers.
Für den Regelfall: Vertrags-/Plandaten, offene Rechnungen, Kontaktdaten, dokumentierte Kundenklassifizierung. Belastbar wird die Forderung im Zweifel durch:
Diese Nachweise verbleiben zunächst bei Ihnen — kvit fordert sie nur bei einem konkreten Einwand an.
Aussteuerung
Verbraucher-Abos haben eigene Spielregeln — und genau deshalb entscheidet die automatisierte Kaskade sie nicht.
Ein erklärter Widerruf wird aus der Standardbearbeitung ausgesteuert. Ob er wirksam ist und welche Zahlungsansprüche für bereits erbrachte Leistungen verbleiben, hängt unter anderem von Vertragstyp, Belehrung, Leistungsbeginn und den abgegebenen Zustimmungserklärungen ab.
Bereits entstandene und fällige Forderungen können nach Prüfung in den Standardprozess aufgenommen werden. Zukünftige Entgelte bis zum behaupteten Vertragsende sind nicht automatisch sofort fällig; Gesamtfälligstellung, die Wirksamkeit von Laufzeit- und Verlängerungsklauseln und der Kündigungszugang — einschließlich der elektronischen Kündigungsmöglichkeit — werden gesondert geprüft.
Behauptet der Kunde Nichtverfügbarkeit oder erhebliche Ausfälle, wird der Fall gekennzeichnet und ausgesteuert.
Für Sie heißt das praktisch: Sie kennzeichnen solche Merkmale bei der Übergabe — kvit hält sie aus der Kaskade heraus, bis die Forderung belastbar ist.
Kosten
Im außergerichtlichen Standardverfahren erhebt kvit keine Grundgebühr, keine Mitgliedschaft und keine fallbezogene Einreichungsgebühr — auch bei wiederkehrenden Fallbeständen. Befindet sich der Kunde in Verzug, werden die erforderlichen, gesetzlich erstattungsfähigen Inkassokosten nach dem RVG zusätzlich zur Hauptforderung geltend gemacht; ob sie vollständig realisiert werden, hängt von der Berechtigung der Forderung und der Zahlungsfähigkeit des Kunden ab — deshalb arbeiten wir erfolgsbasiert.
Individuelle Integrations-, Ermittlungs- und Gerichtskosten werden vor Beauftragung separat ausgewiesen; maßgeblich sind das vereinbarte Angebot und die Vertragsbedingungen.
Ihren konkreten Fall im Inkassokosten-RechnerIntegration
| Funktion | Status |
|---|---|
| Einzelübergabe im Dashboard | verfügbar |
| Dateiimport (wiederkehrend) | verfügbar |
| API-Intake nach Übergaberegel | in Umsetzung |
| Status-Webhooks | geplant |
| Zahlungsrückmeldung / Export | verfügbar |
| Falländerung (Teilzahlung, Gutschrift, Rechnungskorrektur, Planwechsel) | in Umsetzung |
| Fallrückruf (Direktzahlung, Kulanz, Chargeback, falscher Schuldner) | in Umsetzung |
Falländerung und Fallrückruf sind bei API-gestütztem Betrieb Mindestanforderungen — ohne schnelle Synchronisation würden bereits bezahlte oder reduzierte Beträge weiter geltend gemacht. Technische Details (Idempotenz, Event-Signaturen, Retry-Verhalten, Fehlercodes, Sandbox) gehören in die Dokumentation, nicht auf diese Seite.
FAQ
Dunning versucht, die Zahlung innerhalb Ihrer bestehenden Kunden- und Billing-Beziehung wiederherzustellen — Retries, Kartenaktualisierung, Erinnerungen. Inkasso beginnt, wenn die offene Forderung zur eigenständigen Beitreibung übergeben wird: mit eigener Forderungsaufstellung, gesetzlichen Informationspflichten bei der ersten Geltendmachung gegenüber Privatpersonen und definierten Eskalationswegen bis zum gerichtlichen Mahnverfahren.
Ist die Fälligkeit wirksam kalendermäßig bestimmt, kann Verzug mit Ablauf des Fälligkeitstags eintreten. Ein Failed Payment oder Chargeback begründet den Verzug nicht selbst — er macht ihn allenfalls sichtbar. Fehlt eine solche Fälligkeitsregel, kann eine Mahnung erforderlich sein; bei Verbrauchern greift die 30-Tage-Regel nur mit dem gesetzlich erforderlichen Hinweis in der Rechnung. Fehlt beides, übernimmt kvit die verzugsbegründende Mahnung als ersten Schritt.
Bereits entstandene und fällige Forderungen: ja, nach Prüfung. Zukünftige Entgelte bis zum behaupteten Vertragsende sind nicht automatisch sofort fällig — Gesamtfälligstellung, ersparte Aufwendungen und die Wirksamkeit der Laufzeitregel werden gesondert geprüft, nicht automatisiert entschieden.
Ein erklärter Widerruf wird ausgesteuert. Ob er wirksam ist und welche Ansprüche für bereits erbrachte Leistungen verbleiben, hängt von Vertragstyp, Belehrung, Leistungsbeginn und Zustimmungserklärungen ab.
Das hängt von Ihrer Metrik-Definition ab, nicht von kvit — wir liefern die Datenbasis: Fallstatus und Zahlungsausgang je Account, exportierbar. Ob ein gelöster Zahlungsfall als reaktivierter Account zählt, entscheidet Ihr Reporting.
Der beschriebene Prozess gilt für Forderungen gegen Kunden mit Sitz bzw. Wohnsitz in Deutschland.
Bei kvit: erfolgsbasiert und ohne Grundgebühr im Standardverfahren — mit getrennter B2B/B2C-Logik, klaren Übergaberegeln und sauberer Aussteuerung der Streitfälle.